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31/07/2010 16:45
von: Kerstin Konderteingestellt am: 19/05/2009, letzte Änderung: 22/07/2010 17:28
Anzahl der Beiträge: 26
Stichworte: Medienfonds
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Beiträge
Ich habe gehört, dass es für die Medienfonds sogenannte verbindliche
von: HAGeingestellt am: 13/07/2009 10:26
Ich habe gehört, dass es für die Medienfonds sogenannte verbindliche Auskünfte gibt. Kann mir jemand sagen, was das genau ist und ob das strimmt?
Darüber wurde in der Veranstaltung des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz
von: Fondszeichnerineingestellt am: 13/07/2009 10:42
Darüber wurde in der Veranstaltung des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz am letzten Freitag in Frankfurt berichtet. Es gibt anscheinend nur für einen Fonds eine verbindliche Auskunft. Ich habe aber vergessen, welches es war, weil mich das nicht betraf. Ich habe KGAL 100 und 160. Gibt es hier Leidensgenossen? Ich würde mich gerne austauschen.
Verbindliche Auskünfte (vA) binden die Finanzverwaltung solange sich die
von: Tibet Neuseleingestellt am: 14/07/2009 10:12
Verbindliche Auskünfte (vA) binden die Finanzverwaltung solange sich die Gesetzeslage nicht ändert. In den Medienfondsfällen mit Leasing-Struktur gibt es für die Fonds der KGAL und der HL wohl keine verbindlichen Auskünfte, so jedenfalls die Zeitschrift „Fonds & Co“ in ihrer Ausgabe Mai 2009. Nur die LHI behauptet eine vA für den Livorno-Fonds zu besitzen. Das Erstaunliche ist, dass sie sich weigert dieses Schriftstück heraus zu geben oder Einsicht zu gewähren. Das ist völlig unverständlich (und auch rechtswidrig. Das ist ein häufiges Problem mit Fondsverwaltungen nicht nur im Medienfondsbereich. Das sind Gutsverwalter, die sich zum Gutsherren aufschwingen.) Ich verstehe nicht was für eine Strategie hinter dieser Geheimniskrämerei steckt. Vermutlich steht doch nicht ganz das in der vA, was die LHI gerne hätte. Das Schreiben der LHI vom 31. 3. 2009 finden in der Rubrik Dokumente.
Es muss natürlich heißen Linovo, nicht Livorno - da habe ich
von: Tibet Neuseleingestellt am: 14/07/2009 10:52
Es muss natürlich heißen Linovo, nicht Livorno - da habe ich wahrscheinlich von einem Italienurlaub geträumt
Bin im MFP 100 + 106 beteiligt. Es ist ein Skandal, wie hier mit den
von: manfred.linsenmaier@online.deeingestellt am: 27/07/2009 14:14
Bin im MFP 100 + 106 beteiligt. Es ist ein Skandal, wie hier mit den Steuerzahlern umgegangen wird. Der Fiskus hält die Entscheidung, wie er bestimmte Sachverhalte beurteilt, über 10 Jahre offen und nimmt in Kauf, dass die endgültige Klärung weitere 3 - 5 Jahre in Anspruch nimmt. Einige Anleger werden die endgültige Entscheidung nicht mehr erleben ..... Die Steuerpflichtigen kennen nach über 10 Jahren noch nicht Ihre endgültiges zu versteuerndes Einkommen für die Jahre 1998/1999 und folgende. Für solche Zustände gibt es doch nur noch eine Bezeichnung: "Bananenrepublik"! Habe heute für MFP 100 die Info der GL erhalten, dass jeder Anleger für sich entscheiden kann, ob eine Aussetzung der Vollziehung durch GL beantragt wird. Ausserdem können die Anleger, die die Aussetzung wählen, entscheiden, ob Sie bereits jetzt eine Steuerzahlung leisten, die ggf, mit 6% durch den Fiskus verzinst wird - sofern die Gesellschaft das Verfahren gewinnt. Es ist schon eine merkwürdige Vorstellung, erst im Jahre 2015 oder später endgültige Gewissheit über die zu zahlenden Steuern und ggf. Zinsen bekommen zu können. Der Fiskus kann sich auf eine eine Verdoppelung der Einnahmen (16 Jahre je 6% der Steuerschuld =96%) freuen. So wird aus dem ehemaligen Steuersparmodell ein Steuer-Schröpfsystem!
Es mehren sich in letzter Zeit die Anschreiben von RA-Kanzleien (Dr. B.
von: hrstruppi@gmx.deeingestellt am: 02/08/2009 13:41
Es mehren sich in letzter Zeit die Anschreiben von RA-Kanzleien (Dr. B. Manegold, Berlin, wg. KGAL 125) und anderen Vereinen (Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V., Dieburg, wg. LHI UNLS), die mit dem Ziel werben, ihnen beizutreten und Anlegerinteressen zu bündeln. Hier sollte der AAA tätig werden, um sich gegenseitig abzustimmen. Deshalb meine Frage, ob die diesbezüglichen Anschreiben in Kopie vorgelegt werden sollen oder/und ob es sinnvoller ist, dem jeweiligen Adressaten persönlich zu antworten.
Die Fondsgeschäftsführung des KGAL 125 hat mit Schreiben vom 30.07.09 das
von: hrstruppi@gmx.deeingestellt am: 02/08/2009 13:55
Die Fondsgeschäftsführung des KGAL 125 hat mit Schreiben vom 30.07.09 das Abstimmungsergebnis der letzten a.o. Beschlußfassung mitgeteilt. Dabei wurde trotz vieler Gegenstimmen die vorgesehene Beantragung zur "Aussetzung der Vollziehung der geänderten Gewinnfeststellungsbescheide" mit Mehrheit angenommen. In der Erläuterung zu diesem Beschluss werden Aussagen getroffen, die nach meiner Enschätzung nicht deckungsgleich mit dem Vorgehen sind, was der AAA und seine mit ihm zusammenarbeitenden Anwälte ihren Mitgliedern und Mandanten im Zuge der außergerichtlichen Aktivitäten verfolgen.
Hannover Leasing Fonds HL 142. Sind Sie Leidensgefährte ... oder
von: rkdellweg@t-online.deeingestellt am: 03/08/2009 12:59
Hannover Leasing Fonds HL 142. Sind Sie Leidensgefährte ... oder Sachkundiger??? Bin mir unschlüssig, ob ich dem Anwalt jetzt schon mein Mandat erteilen soll, bevor die vA (verbindliche Auskunft) der Fin.-Dir. vorliegt.
Hallo, suche Leidensgenoseen die VIp3/4 über die Sparkasse Dortmund
von: wolfgang@drpetschulat.deeingestellt am: 11/08/2009 18:38
Hallo, suche Leidensgenoseen die VIp3/4 über die Sparkasse Dortmund gezeichnet haben. Bitte bei mir melden
Ich habe einen Brief von einem Rechtsanwalt aus Grünwald bekommen. Es geht
von: KMillereingestellt am: 03/09/2009 10:45
Ich habe einen Brief von einem Rechtsanwalt aus Grünwald bekommen. Es geht um meinen Fonds KGAL 125. Er will, dass ich einer Gemeinschaft von Anlegern beitrete. Das finde ich überflüssig, denn ich bin ja schon im AAA. Ist vielleicht jemand noch in anderen Interessengruppen oder so und wie sind die Erfahrungen?
Suche Leidgenossen die bei HL den Medienfonds "I am Sam" gezeichnet haben.
von: abauer@goldmail.deeingestellt am: 29/09/2009 12:06
Suche Leidgenossen die bei HL den Medienfonds "I am Sam" gezeichnet haben. Ich bin selber mit einem stattlichen Betrag geschädigt. E-Mail abauer@goldmail.de
Im Internet habe ich gelesen, daß die Einzelbekanntgabe auch Risiken hat.
von: HAGeingestellt am: 28/10/2009 13:46
Im Internet habe ich gelesen, daß die Einzelbekanntgabe auch Risiken hat. Ist das richtig und was sind die Risiken?
Antwort auf die Frage von HAG:
Das behauptet zur Zeit eine Anwältin
von: Tibet Neuseleingestellt am: 29/10/2009 10:42
Antwort auf die Frage von HAG:
Das behauptet zur Zeit eine Anwältin Fohrer aus München und ein sogenannter Deutscher Verbraucherschutzring. Sie behaupten, dass derjenige, der Einzelbekanntgabe beantragt hat jetzt im Einspruchsverfahren allein stünde. Es könne sogar sein, dass für den Rest der Anleger ein positives Urteil ergehe, das dann für einzelne nicht wirke.
Das ist blühender Blödsinn. Die Feststellungen für eine Personengesellschaft müssen notwendig einheitlich ergehen. Das liegt daran, dass jeder einzelne Gesellschafter einen Anteil am Gesamtergebnis der Gesellschaft hat. Die Summe der Anteile der Feststellungsbeteiligten müssen 100 % des Gewinns oder Verlustes der Fondsgesellschaft ergeben.
Es ist auch fahrlässig zu raten, das Steuerverfahren nicht ernsthaft zu betreiben und dafür zivilrechtlich Schadenersatz zu fordern. In beiden Verfahren haben wir ein Risiko zu unterliegen. Das ist immer so, wenn es sich –wie hier- nicht um eine einfache Sache handelt, die auf der Hand liegt (und sogar da kann man verlieren). Die Chance eines von zwei Verfahren zu gewinnen ist größer, als die Chance eines von einem zu gewinnen. Deshalb bitte beide Verfahren ernsthaft betreiben.
Und warum reicht es nicht, wenn die Initiatoren das Einspruchsverfahren durchführen? Weil sie auf unheilvolle Weise verstrickt sind. Denn noch ist unklar, ob sie nicht einer strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt sein werden. Da geht es dann um Haftstrafen im Bereich von 5 bis 7 Jahren. Ob man mit diesem Damoklesschwert über sich tatsächlich ernsthaft die Einspruchsverfahren betreibt ist durchaus fraglich. Da fehlt einfach das Vertrauen.
Herr Neusel, danke für die schnelle Antwort. Aber es wird in der Presse
von: HAGeingestellt am: 29/10/2009 12:48
Herr Neusel, danke für die schnelle Antwort. Aber es wird in der Presse doch auch der Steuerberater Landmesser zitiert, der die Einzelbekanntgabe auch für schädlich hält.
Antwort an HAG
Mit Herrn Landmesser habe ich heute in dieser
von: Tibet Neuseleingestellt am: 29/10/2009 14:06
Antwort an HAG
Mit Herrn Landmesser habe ich heute in dieser Sache telefoniert. Seine Auffassung wird verkürzt dargestellt. Er hält es für gefährlich die Einzelbekanntgabe zu beantragen, wenn man nicht gleichzeitig Einspruch einlegt. Ich teile diese Auffassung zwar nicht. Da ich aber immer empfohlen habe, Einzelbekanntgabe zu beantragen und dann fristgerecht Einspruch einzulegen, habe ich mit Herrn Landmesser im Grunde keinen Dissens. Wer nicht selbstständig das Einspruchsverfahren durchführen möchte, der braucht auch keine Einzelbekanntgabe – wozu?
Ich suche Geschädigte des Cinerenta Film- Fond IV, insbesondere die, die
von: DrChristianHempel@web.deeingestellt am: 11/11/2009 20:48
Ich suche Geschädigte des Cinerenta Film- Fond IV, insbesondere die, die schon den Klageweg der Prospekthaftungsklage eingegangen sind. Kontaktaufnahme unter DrChristianHempel@web.de
Apollo Medienfonds Bin auf der Suche nach Anleger bei diversen Apollo
von: Meisterkekseingestellt am: 26/12/2009 07:48
Apollo Medienfonds Bin auf der Suche nach Anleger bei diversen Apollo Medienfonds. Da es bereits einige Urteile zu Gunsten von Anlegern zu Lasten von Vermittlern gibt, wäre die Frage ob man hier wirklich mit Schadensersatzklagen tätig werden soll. Besten Dank für Rückmeldungen, gerne auch per Mail. mfg
Als größter Verein im Bereich Geschlossene Fonds müssten Sie ja den
von: Hosnieingestellt am: 07/01/2010 17:13
Als größter Verein im Bereich Geschlossene Fonds müssten Sie ja den Überblick haben: Gibt es in diesem unserem Lande einen Medienfonds, der seine Anleger jemals in die Gewinnzone brachte?? Mein verdacht: NEIN!! Und diese Daten hätte auch mein Berater kennen müssen und mir sagen. Ich meine, nur das reine Handwerk eines Produzenten, unabhängig von der Steuersache. Filmidee, Drehbuch, Geld kommt, Film wird gemacht, beworben, vermarktet - Abrechnung. Der berühmte "waterfall" spülte offenbar allen Geld in die Taschen und bis der Strom zum Anleger nach Deutschland kam, waren es nur noch Tropfen!! Siehe den Zufallserfolg "Monster", den VIP mitfanziert hat. Sowas ist eigentlich wie ein Lottogewinn und passiert alle Jahrzehnte mal, aber was kam an???? Meine Erfahrung: stupid german money, beginnt mit stupid und dem Finanzberater, er hat keinen Film, keine Ahnung und leider erreicht, dass Gier das Hirn frisst... wie konnten wir alle nur so blöd sein???
Guten Morgen,
nein mir ist kein Medien-Fonds bekannt, der
von: Tibet Neuseleingestellt am: 08/01/2010 09:40
Guten Morgen,
nein mir ist kein Medien-Fonds bekannt, der einen Ertrag abgeworfen hätte, den man nicht auch mit einem festverzinslichen Wertpapier hätte einfahren können. (Eine Ausnehme stellen vielleicht die Fonds der alten Cinerenta dar, also bevor Ohoven das Steuer übernommen hat. Das ist aber lange her.) Dabei haben viele der Fonds durchaus erfolgreiche Filme produziert. Mr. Bean, Herr der Ringe 3, Teile der Bourne Trilogie - das sind Filme, die von deutschen Filmfonds produziert wurden und sehr erfolgreich waren. Trotzdem kommt beim deutschen Zeichner nichts an.