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31/07/2010 16:45
von: Tibet Neuseleingestellt am: 28/07/2009, letzte Änderung: 08/06/2010 19:46
Anzahl der Beiträge: 15
Stichworte: Schiffsfonds
Hier können Sich die Anleger von Schiffsfonds austauschen.
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Beiträge
Ich habe eine Frage zum Dachfonds Ownership V. Weiß jemand, ob neben den
von: marveleingestellt am: 13/08/2009 11:28
Ich habe eine Frage zum Dachfonds Ownership V. Weiß jemand, ob neben den Schiffen MS K-Spirit und MS K-Wind, für die Insolvenz angemeldet worden ist, das letzte Schiff MS Marcampania durchhalten wird? Nach der a.o.GV im Juli sollen Nachschüsse i.H.v. 12,5% des Eigenkapitals nachgeschossen werden. Werden die erreicht ?
Bin an mehrerern Schiffsfonds beteiligt. Große Probleme bestehen derzeit
von: Wolfgang Küpperseingestellt am: 26/11/2009 09:42
Bin an mehrerern Schiffsfonds beteiligt. Große Probleme bestehen derzeit mit der MS Caribbean Sina. Ich soll dort mit sofortiger Wirkung die erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen, immerhin € 14.000,00. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, das der Fond direkt nach Rückerhalt der Ausschüttungen in die Insolvenz geht. Wie kann man sich in diesem Fall wehren? Wolfgang Küppers
Kann ich mal generell fragen, ob die Hiobsbotschaften für die einzelnen
von: Maggieeingestellt am: 07/01/2010 17:42
Kann ich mal generell fragen, ob die Hiobsbotschaften für die einzelnen Schiffe zu einem Flächenbrand a la Schweinegrippe führen wird? Was nützen mir Charterraten, vertraglich abgesichert, wenn der Reeder keine waren zu transportieren hat, dann ist es doch noch nur eine Frage der Zeit, wann der Insolvenz anmelden wird! Und ich Depp habe bei dem Zweitmarkthype auch noch einen Zweitmarktfonds gezeichnet, davon werde ich wohl nie mehr etwas sehen....
Lieber Herr "Küppers", liebe "Maggie"! Zunächst zur Caribbean Sina. Mir
von: mitarbeiter@aktionsbund.deeingestellt am: 08/01/2010 15:18
Lieber Herr "Küppers", liebe "Maggie"! Zunächst zur Caribbean Sina. Mir sind weder Prospekt noch aktuelle Geschäftszahlen bekannt. Da der Fonds einmal die Zahlung an Sie geleistet hat, kann er selbst die Rückzahlung rechtlich nicht von Ihnen zurückfordern, dies können lediglich ein Fondsgläubiger (insbesondere der fondsfinanzierenden Bank) oder der Insolvenzverwalter. Wenn Sie sich aber sicher sind, dass der Fonds insolvent wird, ist es lediglich eine Frage der Zeit, wann Sie die Ausschüttungen zurückzahlen müssen. Nur in seltenen Fällen besteht die Möglichkeit, sich gegen die Rückforderung, wenn sie von einem Gläubiger und ggf. dem Insolvenzverwalter geltend gemacht wird, erfolgreich zur Wehr zu setzen. Dazu müsste ein Rechtsanwalt die Bilanzen (üblicherweise im Abschluss, Geschäftsbericht) anschauen sowie die Darlehensverträge des Fonds. Ganz regelmäßig werden in geschlossenen Fonds Ausschüttungen in den Anfangsjahren aus Liquidität und nicht aus Gewinnen genommen und das mindert die Kommanditeinlage, sodass Ihre jetzige Situation entsteht. Ausnahmsweise besteht die Gefahr doppelter Rückzahlung bei unseriösen Fondsverwaltungen, wenn diese eine Rückzahlung an den Fonds nicht auf das Kapitalkonto des Anlegers buchen; wofür uns aus Schiffsfonds allerdings noch keine Fälle bekannt sind. Zu dem Flächenbrand. Wir sehen zwar die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung oftmals viel weniger rosig als Fondsvertriebler. Plagen und Schicksalsschläge, wie sie Hiob erleiden musste, treffen die Schiffsbranche aber sicherlich nicht. Der Welthandel etwa hat schon wieder etwas angezogen. Es sind Waren da, die transportiert werden wollen, China hat Rohstoffbedarf und für viele Arten und Klassen von Transportschiffen besteht angeblich bald wieder Beschäftigung in erheblichem Maß. Vorerst schwierig bleiben wird der Markt für Containerschiffe bestimmter Größe, weil im vergangenen Jahrzehnt viele Containerschiffe gebaut wurden und auf den Markt drängen. Schiffe dieser betroffenen Größenklassen, die nicht nur Container, sondern "multi-purpose" einsetzbar sind (bzw. dahingehend umgerüstet worden sind) werden demnach eher Beschäftigung finden als reine Containerschiffe. Ein Festchartervertrag sichert zwar grundsätzlich den Reeder und den Schiffsfonds gegen den Verfall der Charterraten ab, aber bevor ein Charterer insolvent wird und wegfällt haben viele Reeder neuverhandelt und die Raten reduziert und damit trifft die Krise auch die Reeder und die Fonds. Zweitmarkt-Schiffsfonds können attraktiv sein, wenn die Schiffe günstig gekauft werden konnten und Beschäftigung haben bzw. finden. Hier kommt es für die Beurteilung auf den konkreten Fonds an.
Das nenne ich mal eine schnelle und kompetente ANtwort! Absolut
von: Hosnieingestellt am: 09/01/2010 09:22
Das nenne ich mal eine schnelle und kompetente ANtwort! Absolut empfehlenswert, auch wenn es traurig ist, was da auf einen zukommt.
Verehrter Herr Neusel, Sie haben kompetent geantwortet, so scheint es,
von: franzeingestellt am: 09/01/2010 16:27
Verehrter Herr Neusel, Sie haben kompetent geantwortet, so scheint es, aber kennen Sie einen Zweitmarktfonds, der nicht überteuert eingekauft hat??? Damals wurden doch auch für Schrottkähne noch 100% bezahlt, die Prognosen in den Prospekten gingen da doch sicher nicht von einer Weltwirtschaftskrise aus, die ja wie immer niemand erkennen konnte, also ich würde mich sehr sehr wundern, wenn ein einziger Zweitmarktfonds prospektgemäß ausschütten würde(wird)....
Die GEBAB hat für einzelne Schiffe ein Betriebsfortführungskonzept
von: Ratloseingestellt am: 09/01/2010 19:19
Die GEBAB hat für einzelne Schiffe ein Betriebsfortführungskonzept vorgelegt. Die Anleger sollen z.B. 22,5% der Zeichungssumme (MS "SANTA MARGHERITA") als Kapitalmaßnahme einzahlen, um einer zwangsweisen Veräußerung vorzubeugen. Hilft diese kurzfristige Liquidität den Gesellschaften wirklich weiter oder ist davon auszugehen, dass neben der Einlage und der Zurückzahlung von Ausschüttungen auch dieser nachträglich investierte Betrag verloren ist? Stimmt es, dass es ausserdem zur Versteuerung des Unterschiedsbetrgas kommen kann?
MS "Adel C"; Cramer gegen Embdena? oder umgekehrt? Der Geschäftsbesorger
von: Ispeeingestellt am: 11/01/2010 19:27
MS "Adel C"; Cramer gegen Embdena? oder umgekehrt? Der Geschäftsbesorger und Reeder Cramer scheut eine Präsenzveranstaltung, weil er sich laut Telefonatnicht nicht mehr beschimpfen lassen möchte und die Embdena fühlt sich nicht zuständig und sieht laut Prokurist Passchier alles "sportlich". Anleger wacht auf und tut Euch zusammen. Eine einfache Mehrheit reicht, um eine Gesellschafterversammlung mit Anwaltbeteiligung zu erzwingen. Wenn jetzt nicht unmittelbar gehandelt wird, ist in 6 Wochen schluss!
Zu "Franz" und "Hosni": Danke für die positiven Reaktionen. Mit den
von: mitarbeiter@aktionsbund.deeingestellt am: 13/01/2010 11:49
Zu "Franz" und "Hosni": Danke für die positiven Reaktionen. Mit den Zweitmarkt-Schiffe-Fonds meinte ich nicht solche, die bis 2008 aufgelegt worden sind, sondern neue, die schon von den gesunkenen Schiffspreisen profitieren konnten. Es gibt schon ein paar, allerdings kann ich mit den Infos, die ich dazu besitze, auch nicht beurteilen, ob es Schrottkähne sind und in welcher Höhe die Schiffe Chartern einfahren werden können. Sie ("Franz") scheinen noch an alten Zweitmarktfonds beteiligt zu haben, fürchte ich. Zu "Ratlos: Im Hinblick auf die "Santa Margherita" sind mir Fortführungskonzepte und vor allem der Darlehensstand, die Vereinbarungen mit der Bank, Höhe der Einlagenminderung (Stand Kapitalkonto) bei den Kommanditisten nicht bekannt (bei ein paar anderen betroffenen GEBAB-Schiffen schon). Wenn Sie uns das zusenden (sind Sie Mitglied im Aktionsbund?), können wir uns das mal anschauen. Wenn Sie bei Nachschüssen, die nicht höher sein sollten als zur Wiederauffüllung Ihrer Kommanditeinlage erforderlich, darauf drängen, dass Ihr Geld im Fonds auf Ihr Kapitalkonto gebucht wird und Sie jedenfalls den Überweisungsbeleg gut aufbewahren, müsste jede Bank zufrieden sein. Darüber hinausgehende Investitionen in Ihren Fonds werden zwar von Multiverwaltungsräten wie Michael Lange aggressiv beworben ("jetzt einsteigen, attraktivste Geldanlage zur Zeit", "sicher" etc.), ganz im Sinne der Emissionshäuser und Reeder. Die Marktlage aber (Welthandel, Rohstoffmärkte) rechtfertigt für kaum ein Schiff derzeit derartige Aussagen, Containerschiffe werden sogar noch einige Jahre mit niedrigen Chartereinnahmen zu kämpfen haben (siehe mein obiger Beitrag). Es wird in diesem Jahr sicher noch eine Reihe von Insolvenzen bei Schiffsfonds geben oder, was für die Anleger nicht besser ist, bankbetriebene Verkäufe zu extrem niedrigen Preisen. Ob bei Schiffsverkauf, Beteiligungsverkauf (auch Austritt aufgrund erfolgreicher Schadensersatzklage) oder Fondsliquidation ein Differenzbetrag zu versteuern ist, hängt von dem Zeitpunkt ab, zu dem Ihr Fonds zur Tonnagesteuer optiert hat. Das müsste Ihnen die Fondsverwaltung beantworten. Zu "Ispe": Embdena und dieser Reeder sind seit längerem zerstritten, was schon bei zwei früheren Schiffen gezeigt hat. Die Kommanditisten der früheren Fonds müssen ihre Ausschüttungen gerade an den Insolvenzverwalter zurückzahlen. Embdena, die zur Zeit stark mit sich selbst zu kämpfen hat, scheint auch hier eine Insolvenz in Kauf nehmen zu wollen. Eine a.o. Gesellschafterversammlung würde den Beteiligten und auch der Bank (CoBa) zeigen, dass die Anleger noch nicht aufgegeben haben, aber richtig etwas bewegen wird man dort nicht können. Ein Reederwechsel? Findet sich ein neuer Reeder, der in dieser Situation übernehmen möchte? Wohl kaum. Embdena ersetzen? Das würde an der wirtschaftlichen Situation des Fonds nicht ändern. Wir schauen uns derzeit den Prospekt genau an und prüfen rechtliche Ausstiegsmöglichkeiten. Andere Hoffnungen scheinen wohl derzeit nicht mehr realistisch. Wenn wir Ergebnisse haben, werden wir uns mit den uns bekannten Anlegern in Verbindung setzen. Dr.L
OwnerShip Feeder Duo kurz vor Insolvenz? Wir haben den oben genannten
von: ulunjaeingestellt am: 15/01/2010 13:24
OwnerShip Feeder Duo kurz vor Insolvenz? Wir haben den oben genannten Fonds, wobei wir die Nachricht bekamen 23% bezogen auf das Eigenkapital nachzuschießen, um eine drohende Insolvenz abzuwenden. Es sind ja schon einige Schiffe (z.B. Schiffe von Ownership V) in die Insolvenz gegangen, ist dann der Anleger komplett leer ausgegangen? Wenn man Geld nachschießt, ist auch nicht sicher, ob man dieses Geld wieder bekommt. Desweiteren wird die Wiederaufnahme der Auszahlungen auf das Kommanditkapital auf das Jahr 2016 bis 2024 prognostiziert (je nach Szenario). Also selbst wenn die Schiffe nicht in Insolvenz gehen, scheint es sehr fraglich, wieviel man vom Beteiligungskapital noch sieht. Konnten schon Erfahrungen gesammelt werden bezüglich einer Rückabwicklung (Stichwort Prospekthaftung, Kick backs, usw)? Waren Mitte 2007 diese Entwicklungen abzusehen? Für Tipps oder einfach auch nur einen Erfahrungsaustausch wären wir dankbar. Hat sich vielleicht im AAA schon eine Interessengemeinschaft zum Ownership Feeder Duo zusammengefunden?
Ich verfolge mit Interesse den BLOG zu den Schifffonds, da ich auch
von: fellmi09eingestellt am: 07/02/2010 17:35
Ich verfolge mit Interesse den BLOG zu den Schifffonds, da ich auch betroffen bin. Ich habe Anteile am König&Cie Renditefonds 38 "MS Stadt Lübeck". Bis Ende Februar sollen wir Kommanditisten 25% unserer Einlage nachschießen, ansonsten drohe Insolvenz und damit Rückforderung der bisherigen Auszahlungen ( auch etwa 25% der Einlage). Der Fonds wurde im Jahr 2004 aufgelegt und 2007 wurde auf Tonnagesteuer umgestellt. Dabei wurde ein Unterschiedsbetrag von 58,26 % der Einlage festgestellt. Würde dieser Betrag im Falle eines Notverkaufs und einer Insolvenz voll versteuert werden müssen? Kann jemand die genaue wirtschaftliche Situation des Schiffes einschätzen? Ich stelle gerne Unterlagen zur Verfügung. Gibt es in diesem Blog noch andere Anteilseigener der MS Lübeck? Oder kennt jemand eine Interessensgemeinschaft dazu?
Ich gehöre auch zu denen, die gleich an mehreren Schiffsfonds der GHF
von: enibaseingestellt am: 11/03/2010 18:08
Ich gehöre auch zu denen, die gleich an mehreren Schiffsfonds der GHF beteiligt sind. Inzwischen habe für für 3 Schiffe (MS Neutor, MS Herrentor und MS Südertor) die Ausschüttungen zurück gezahlt. Damit aber natürlich nicht genug, Auf Grund der betrieblichen Außenprüfung kommen jetzt auch noch das Finanzamit Steuernachforderungen bis ins Jahr 1996 zurück. Habe ich eigentlich irgend eine Chance, mich von diesen Beteiligungen zu trennen? So langsam komme ich an die Grenzen dessen was ich mir leisten kann. Hat noch jemand Erfahrung mit Schiffsbeteiligungen bei der GHF in Leer? Meiner Erfahrung nach lief kein einziges Schiffs auch nur ansatzweise so wie prospektiert. Vielen Dank. Enibas
Schiffonds GFH ich gehöre ebenfalls zu Anlegern von Schiffonds bei der
von: Ispeeingestellt am: 17/03/2010 18:54
Schiffonds GFH ich gehöre ebenfalls zu Anlegern von Schiffonds bei der GFH bei Schiff MS "Pluto" und MS "Poseidon". Habe allerdings die Anteile schon 2005 verkauft. Jetzt teilt mir die GFH nach einer steurlichen Außenprüfung mit, dass der ehemalig angesetzte Verlust um mehr als 100% zu meinen Ungunsten korrigiert werden muss, da der Unterschiedsbetrag seinerzeit im Geschäftsbericht falsch angeben worden war bzw. von einem Sachverständigen wie im Geschäftsbericht angegeben ermittelt worden sei. Wie geht so etwas an? Hätte ich das damals gewußt, hätte ich die Anteile wahrscheinlich gar nicht verkauft. Gibt es ähnliche Erfahrungen? Kann man das gerichtlich angehen? Ispe
Nochmals zu Schiffsbeteiligungeb bei GFH und meinen vorherigen Darlegungen.
von: Ispeeingestellt am: 17/03/2010 20:48
Nochmals zu Schiffsbeteiligungeb bei GFH und meinen vorherigen Darlegungen. Korrektur: Es ging bei der Mitteilung der GFH nicht um Änderung der Verlustzuweisung sondern um Änderung des Unterschiedsbetrages. Kommt ja immer wieder vor, dass das Finanzamt das anders sieht als die Gesellschaft. Aber hier ging es um fast 100%! Und das ist das absolut Unverständliche Ispe
MS ADELE C INSOLVENZ Emission der Embdena partnership Geschäftführer B.
von: Ispeeingestellt am: 08/06/2010 19:46
MS ADELE C INSOLVENZ Emission der Embdena partnership Geschäftführer B. Cramer Der Streit zwischen Cramer und Embdena fordert sein nächtes Opfer. Nachdem sich die Embdena aus der Geschäftsverantwortung völlig zurückgezogen hat und Herrn Cramer selbstherrlich unkontrolliert das "Feld" überlassen hat, ist es gekommen wie vorausgesehen: Die Insolvenz steht vor der Tür. Die Gesellschafter wurden über die Situation nach Auslaufen der Charter im Februar im Unklaren gelassen. Herr Cramer lehnt selbst in einer solch prekären Situation - wie schon seit vielen Monaten -eine außerordentliche Gesellschafterversammlung ab. Ein Beirat existiert nicht. Von vertauensvoller Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern kann keine Rede sein. Es ist mir ein Rätsel, wie alle anderen Anleger bei dieser Angelegenheit und in dieser Situation einfach zuschauen, ohne sich zu rühren - und das schon seit vielen Monaten. Ispe