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LmB - Leben mit Betreuung
Hier können sich geschädigte Anleger des LmB-Fonds austauschen
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20/12/2009 11:16
LmB - Verraten und in die Pleite getrieben...
von: Neumanneingestellt am: 16/12/2009, letzte Änderung: 20/12/2009 11:16
Anzahl der Beiträge: 9
Sehr geehrte Gesellschafter, wie bereits vielen von Ihnen fernmündlich avisiert, können Sie mir an dieser Stelle Fragen zum Thema LmB stellen. Gruß aus Berlin -- Neumann

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Hallo Herr Neumann, da mir zunächst der Zusammenhang nicht klar war,
von: emwe29eingestellt am: 16/12/2009 20:16
Hallo Herr Neumann, da mir zunächst der Zusammenhang nicht klar war, verweise ich gerne auf dieses Dokument und diese Fonds-Beschreibung. VG MW
Sehr geehrter Herr Neumann, zunächst besten Dank für das heute sehr
von: Dr. Mertenseingestellt am: 16/12/2009 21:44
Sehr geehrter Herr Neumann, zunächst besten Dank für das heute sehr ausführliche Telefongespräch. Ich vertrete als Steuerberater 3 Mandanten die mich beauftragt haben zum einen Empfehlungen zur Schadenminimierung abzugeben und zum anderen das Thema Schadensersatzklage zu prüfen. Folgende Fragen: Warum wurde "Ihr" Sanierungsprojekt (Verkauf 4 Häuser) nicht (federführend) durch die Insolvenzverwaltung umgesetzt? Eine Schadensersatzklage gegen die Herren und die Dame die federführend das "Desaster" zu vertreten haben halte ich nach den mir vorliegenden Unterlagen für sinnvoll. Nur: selbst wenn Sie per Sammelklage obsiegen, können die Herrschaften denn wohl auch nur annähernd zahlen (sprich: haben Sie Erkenntnisse ob dort "etwas zu holen" ist?)? Gibt es möglicherweise die Möglichkeit Strafrechtlich gegen den Herren Versicherungsmakler, oder die anderen Streiter vorzugenen? Ich denke da an Strafanzeigen wegen schwerer Untreue. Viele Grüße und besten Dank für Ihren Einsatz! Dr. Mertens
Herr Neumann, diese Fragen beschäftigen mich auch. Welche Kapitaldecke
von: StarkGeschaedigtereingestellt am: 16/12/2009 22:24
Herr Neumann, diese Fragen beschäftigen mich auch. Welche Kapitaldecke wird ein Versicherungsmakler, ein Bienenzüchter und eine arbeitslose dresdner Betriebswirtin haben? Ich denke da ist nichts zu holen. Wann organisieren Sie die Klage gegen den Beirat? Ich stehe mit 7 Gesellschaftern in Verbindung - wenn auch dort wenig zu holen ist (schauen wir doch mal), wir möchten erreichen, dass diese Herrschaften nie wieder Schaden im Wirtschaftsleben anrichten!
Antwort auf die Fragen des Herrn Dr. Mertens vom 16.12.2009. Erlauben Sie
von: Neumanneingestellt am: 17/12/2009 21:30
Antwort auf die Fragen des Herrn Dr. Mertens vom 16.12.2009. Erlauben Sie mir auf Ihre Frage "warum setzte der Inso-Verwalter die Sanierung (Verkauf der kleinen Häuser) nicht um", mit einer Gegenfrage antworten. Nehmen wir an, Sie wären der leitende Mitarbeiter der Bank die ca. 19,5 Mio. € an Bankengelder beliehen auf die Immobilien und das Geschäftsmodell der LmB "im Feuer" hätten. Aufgrund des verschärften Pflegemarkes wissen Sie längst, dass hier nicht mehr die Erträge wie noch vor einigen Jahren verdient werden.....Ein von den Gesellschaftern beschlossenes Konzept ist von der Bank mit der Konsultierung von Fachgutachtern geprüft und für gut befunden worden. Der Geschäftsführer ist qualifiziert -- führt "Ihr" Sicherungsobjekt gut -- das haben Ihnen Ihre externen Beratungsunternehmen bestätigt. Die Möglichkeit des Verkaufs ist vom Geschäftsführer bewiesen worden, erste ernst zu nehmende Gebote hat die Gesellschaft für den Verkauf der kleinen Häuser bereits vorgelegt. Sie haben sich im Hause der Bank mit allen Gremien abgestimmt und befürworten nicht mehr nur --- nein, Sie erwarten jetzt, dass die Gesellschaft den Verkauf und die damit verbundene Sondertilgung umsetz. Rechnerisch hat man Ihnen bewiesen (und zwar nicht nur der Geschäftsführer Neumann sondern auch "Ihre" Gutachter), dass die "geschrumpfte" LmB nach dem Verkauf und der Sondertilgung nicht nur vollumfänglich ihren Kapitaldienst erbringt , sondern auch darüber hinaus so viel erwirtschaftet, dass entweder zukunftssicher investier, weiter getilgt oder gar ausgeschüttet werden kann (!). Alles ist bestens - alles betriebswirtschaftlich aus Sicht der Bank gut und professionell vorgelegt und eingeleitet. Dieses haben Sie auch bestätigt (!). Völlig unerwartet und nicht nachvollziehbar stellen Sie als Banker fest, da gibt es Unruhe -- Wiederstand -- aus dem Kreise der Gesellschafter. Man spricht über Ihre Zusage zur Sanierung ... verleumdet nicht nur den Geschäftsführer, sondern spricht auch in seltsamen Ton von der Bank..... sehr plötzlich treten auf den Plan: ein Beirat - bekennender Gegner des Verkaufs ("Parole: Neumann verkauft das Tafelsilber"), eine Insolvenz - ein neuer Geschäftsführer. Sie als Banker (in meinem fiktiven Beispiel) sehen Ihren Kreditnehmer unerwartet in einer selbst verursachten Kriese ... Sie haben den Eindruck, dass Ihr Sicherungsobjekt zunehmend an Ertragskraft und damit an Wert verliert.... Es sitzen Ihnen als Banker Leute (Beiräte) gegenüber die im April 2009 von "Umfinanzierung" (neue Bank) sprechen ... Leute mit nicht nachvollziehbaren betriebswirtschaftlichen Ideen... Leute die in Rundschreiben verlangt haben, ".... Neumann muss nur mal Pflegepersonal reduzieren -- dann gibt’s auch wieder Ausschüttungen", Leute die die Kriese nicht verstehen, den Pflegemarkt nicht begreifen, Leute die aber leider auch keine Konzepte vorlegen. Nur: diese Leute sind mit Mehrheit zum Beirat gewählt.... diese Leute repräsentieren jetzt den Gesellschafterkreis der LmB....einer Publikumsgesellschaft mit 580 Gesellschaftern (!). Als Banker reiben Sie sich die Augen -- Gute Leute wie Neumann und Beirat Siepert, Rechtsanwalt Heidrich, Rechtsanwalt und Notar Degenhardt ... weg ... Leute die das Unternehmen aktiv aus den Händen eines GF Patscheke (kurz vor 12 ) gerissen haben die das unsägliche Spiel mit Aktien und mit 5ooer Mercedes (GF Patscheke) auf Leasingkosten des Unternehmens beendet haben weg -- entlassen, abgesetzt, zum Rücktritt genötigt... Begründung??? Fehlanzeige... Als Banker, haben Sie das Unternehmen jedoch nicht nur in der aktuellen Kriese zu begleiten sondern sie haben dieses Unternehmen noch mind. 25 Jahre als Vertragspartner (Kreditnehmer). Und zwar ein Unternehmen, bei dem sie nur eines verlässlich wissen: es wurde eine tragfähiges Sanierung um den Preis der Insolvenz verhindert (das wissen Sie spätestens nach dem Studium des Protokolls der GV vom 24.10.2008). Verlässlichkeit bei der qualifizierten Besetzung des Geschäftsführungspostens? Fehlanzeige. Verlässlichkeit bei der Besetzung des Beirates durch gute Leute???Qualifizierte Leute werden abgesetzt, sobald Versicherungsmakler und Bienenzüchter anfangen zu telefonieren und sich um Vollmachten bemühen... Würden Sie als Banker diesem Unternehmen noch Ihr Vertrauen aussprechen???? Möchten Sie als Banker, dieses Unternehmen noch als Kreditnehmer ????? Oder nutzen Sie jetzt die Chance nahezu annähernd Ihr verliehenes Geld durch die Insolvenz wieder zurück zu erhalten und das "Drama" für Ihre Bank zu beenden??? Bitte beantworten Sie sich diese Fragen selbst. Zu Ihren weiteren Fragen: Schadenersatz gegen Beirat - Bonität der selben... Antwort: wir werden sehen .. gern pers. mehr. Strafrechtliches vorgehen gegen Schuldige? Das wird derzeit geprüft. Eine Strafanzeige ist anhängig: gegen Rechtsanwalt B. ("Zukunft LmB Fond" in Rechtsform der GbR). Ja Sie lesen richtig ... nicht Fonds nein ohne "s" -- diesen Namen hatten sich die tapferen Streiter damals selbst gegeben... Gruß aus Berlin Neumann
Antwort "StarkGeschädigt" vom 16.12.2009 Ein Schadensersatzprozess gegen
von: Neumanneingestellt am: 17/12/2009 21:31
Antwort "StarkGeschädigt" vom 16.12.2009 Ein Schadensersatzprozess gegen die Verursacher dieser hausgemachten Katastrophe wird vorbereitet und kommen. Zeitpunkt: nach Abschluss des Insolvenzverfahrens. Zunächst muss der tatsächliche Schaden ermittelt und gerichtsfest ausgerechnet werden. Ich werde weiter informieren. Gruß Neumann
Guten Tag, vielleicht ist folgendes wichtig: unser Sohn hat heute im
von: G.W.eingestellt am: 17/12/2009 23:48
Guten Tag, vielleicht ist folgendes wichtig: unser Sohn hat heute im Internet die Seite www.buergerbuendnis-dresden.de gefunden. Dort macht „unsere“ Beiratsvorsitzende Frau Knaak Werbung für ein „Bürgerbündnis Dresden“. Als Ziele werden unter anderen genannt: „Erhalt des Kulturpalastes als hochwertige Multifunktions-Stadthalle und Errungenschaft der DDR-Zeit“ Diese Organisation steht nach unserem Eindruck ehemaligen DDR-Organisationen sehr nahe. Das muss eben jeder selber entscheiden. Jedoch wirbt die Organisation auch mit folgendem: „Parteiunabhängig aus Volkssolidarität“. Die Volkssolidarität betreibt Seniorenheime. Die VAMED auch. „Ein Schelm, der Böse dabei denkt“. Gruß aus dem schönen Bayern. Familie G. W.
Kleine Anmerkung: Die Volkssolidarität ist hier auch schon notorisch
von: Tibet Neuseleingestellt am: 18/12/2009 20:47
Kleine Anmerkung: Die Volkssolidarität ist hier auch schon notorisch geworden:
Volkssolidarität stellt sich tot
und
Presseschau: Dubai und die Volkssolidarität bleiben in den Schlagzeilen
und
Presseschau: Fonds der Volkssolidarität insolvent
Guten Abend
TN
Guten Abend Famile G.W., guten Abend Herr Neusel, das wird ja immer
von: StarkGeschaedigtereingestellt am: 19/12/2009 23:41
Guten Abend Famile G.W., guten Abend Herr Neusel, das wird ja immer doller: Volkssolidarität (FondsVerkäufer), Vamed (Wettbewerber) und "Einsatz für den Erhalt von DDR Errungenschaften" Ich bin auf Weiteres gespannt. Herr Neumann - wann beginnen Sie endlich mit dem angekündigten Schadenersatzprozess gegen diese Kapitalvernichter?
Antwort auf div. Fragen zu Schadenersatz, handelnden Personen, deren
von: Neumanneingestellt am: 20/12/2009 11:16
Antwort auf div. Fragen zu Schadenersatz, handelnden Personen, deren Hintergründe und Motivationen. Ich habe zusammen mit Juristen die eigentliche Frage einer Anspruchsbegründung geklärt. Hier haben Beiräte gegen gefasste Gesellschaftsbeschlüsse verstossen, sowie ohne Notlage und Begründung die Geschäftsführung (ohne Gesellschafterbeschluss) abgelöst. Dieses in einer durchweg klaren Kriesensituation der Gesellschaft. Das ist kaum zu rechtfertigen (es sei denn, es geht gut - bzw. es tritt irgend eine Verbesserung ein - dies war hier nicht der Fall) oder zu begründen (und damit meine ich nicht die hin und wieder ausgesprochenen "Pseudo-Begründungen" der Herrschaften). Ich habe viele weitere Punkte (für eine gut begründete Klage) die ich hier aber derzeit noch nicht nennen möchte. Der eigentliche Schadenersatzprozess kann jedoch erst beginnen, wenn der Schaden tatsächlich eingetreten ist --- hierzu muss das Insolvenzverfahren abgeschlossen oder die LmB verkauft sein. Erst dann kann der Schaden "messbar" in Cent und Euro abgebildet werden und auch erst dann sollte geklagt werden. Natürlich beinhaltet jedwede Klage auch immer die Gefahr, dass man verliert. Aus diesem Grund wird jeder, der sich mit mir gemeinsam einer Sammelklage anschließen möchte, über alle Prozessrisiken aufgeklärt. Durchweg sinnvoll wird die Klage für die jenigen Gesellschafter, dessen Prozessrisiko von einer Rechtsschutzversicherung übernommen wird. Ich stelle natürlich auch alle mir zur Verfügung stehenden Informationen jedem Gesellschafter zur Verfügung, der sich mit einem Anwalt seines Vertrauens oder in seinem Heimatort zu einer Klage entschließt (d. h. auch Individualklagen sind möglich -- das kann jeder Gesellschafter für sich entscheiden). An Spekulationen zur Frage der Motivation und zu beruflichen oder anderen Hintergründen der handelnden Personen möchte ich mich nicht beteiligen. Gruß aus Berlin Neumann