Die lang­jäh­ri­ge Kri­se in der Schiff­fahrts­bran­che macht sich in allen Seg­men­ten und bei allen Inves­to­ren bemerk­bar. Vie­le Schif­fe muss­ten bereits Insol­venz anmel­den oder ver­kauft wer­den, weil ein wirt­schaft­li­cher Betrieb nicht mehr mög­lich war. Jeder ver­sucht durch inno­va­ti­ve und neue Kon­zep­te den Wei­ter­be­trieb der Schif­fe zu for­cie­ren. Am Ende sind in der Regel immer die Anle­ger die Ver­lie­rer, denn an ers­ter Stel­le ste­hen häu­fig die Bedürf­nis­se von Ban­ken und ande­ren Gläu­bi­gern. So auch bei den Nava­lia-Schiffs­fonds von Ideen­ka­pi­tal? Zur­zeit läuft bei die­sen Fonds von Ideen­ka­pi­tal eine Abstim­mung zu einem „struk­tu­rier­ten Ver­kauf“ der Schif­fe. Dabei sol­len alle 15 Fonds­schif­fe an einen noch unbe­kann­ten Inves­tor ver­kauft wer­den, um dann in einem gemein­sa­men Pool zu fah­ren. Die Fonds­ge­sell­schaft und damit auch die Anle­ger ver­lie­ren dabei sämt­li­che Rech­te am Schiff für eine unge­wis­se Zukunft. Alle 13 Fonds­ge­sell­schaf­ten wer­den in einen Topf gewor­fen, egal wie die wirt­schaft­li­che Lage der ein­zel­nen Schif­fe aus­sieht. Kann das gut gehen? Wir mei­nen „nein“!

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