Der Aqui­la Hydro­power II braucht Geld, ansons­ten muss ver­kauft wer­den. Wäh­rend die über­wie­gen­de Mehr­heit der Anle­ger für die Sanie­rung des Fonds gestimmt hat, wur­den von den erfor­der­li­chen rd. 22 Mio. Euro nicht ein­mal 30.000 Euro ein­ge­zahlt. Das sagt etwas aus über das Ver­trau­en der Anle­ger in ihre Geschäfts­füh­rung. Das Was­ser­kraft­werk wird nun ver­kauft. In Aus­sicht gestellt wur­den im Pro­spekt in zehn Jah­ren 315% Rück­fluss. Kom­men­tie­ren lässt sich das kaum noch.

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