Die Anle­ger des schon seit Jah­ren insol­ven­ten HCI Ship­ping Select XXV, die gegen die Pro­spekt­ver­ant­wort­li­chen gericht­lich vor­ge­gan­gen sind, dür­fen sich über ein wei­te­res Weih­nachts­ge­schenk freuen. 

Am 23. Dezem­ber 2020 hat der 13. Senat des Han­sea­ti­schen Ober­lan­des­ge­richts im Kap­MuG-Ver­fah­ren sei­nen Beschluss ver­kün­det: Der Pro­spekt ist in ver­schie­de­nen Aspek­ten feh­ler­haft und begrün­det inso­fern Scha­dens­er­satz­an­sprü­che der Anle­ger, und zwar gegen die Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter des Fonds. Wir gehen zwar davon aus, dass die Sache zum BGH gehen wird, aber wir freu­en uns den­noch über die­sen wich­ti­gen Etappensieg. 

Der Mus­ter­klä­ger wird von RAin Ant­je Rad­tke-Rie­ger, Part­ne­rin in der Kanz­lei Schip & Part­ner, Ber­lin, mit inhalt­li­cher Unter­stüt­zung durch unser Vor­stands­mit­glied Kers­tin Kon­dert vertreten. 

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