Kate­go­rie: FAQs 

Als Anle­ger eines geschlos­se­nen Fonds erhal­ten Sie in den letz­ten Jah­ren nicht nur Post von Ihrer Geschäfts­füh­rung bzw. Fonds­ver­wal­tung, son­dern auch von Ihnen bis dahin unbe­kann­ten Drit­ten (Anle­ger­schutz­ver­ei­nen, von Inter­es­sens­ge­mein­schaf­ten, von Rechts­an­walts­kanz­lei­en und von „Anle­­ger­­schutz-Gesel­l­­schaf­­ten“). Dies hängt ins­be­son­de­re damit zusam­men, dass der BGH mehr­fach ent­schie­den hat, dass Sie als Anle­ger einer Per­so­nen­ge­sell­schaft (z. B. in der Rechts­form der GmbH & Co. KG) das Recht haben, die Namen und Anschrif­ten Ihrer Mit­ge­sell­schaf­ter zu ken­nen. Dies ist auch rich­tig und in vie­len Fonds, ins­be­son­de­re in Pro­blem­si­tua­tio­nen, für die Inter­es­sens­bün­de­lung zwin­gend erfor­der­lich. Auch wir arbei­ten nur effek­tiv, wenn wir die Anle­ger errei­chen und die Stim­men bün­deln können.

Wenn Sie Mit­glied im Akti­ons­bund sind, dann erhal­ten Sie alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen und Handlunsgemp­feh­lun­gen direkt von uns oder unse­rer Part­ner­kanz­lei Schirp & Part­ner Rechts­an­wäl­te mbB (Ber­lin). Schrei­ben Drit­ter kön­nen Sie erst­mal ignorieren.

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